Der „spirituelle“ Weg ist unvermeidlich – der Weg des Menschen…

Liebe Eva, Du hast davon gesprochen, dass der „spirituelle Weg“ eigentlich eine Tautologie ist… dass er quasi unvermeidlich ist…das alle Menschen diesen „Weg“ gehen, auch wenn viele niemals von einem „spirituellen“ Weg sprechen würden, das „Gehen“ lange unbewusst geschieht und sich das alles nicht in Zeit messen lässt…Ich merke, dass mich das irgendwie kränkt bzw. wütend macht…Ich will wohl doch auch irgendwie „besonders “ sein durch meine Spiritualität…auch die „spirituelle Praxis“ ist für mich etwas besonderes…und ich will ja auch die „richtige“ Praxis wählen…das betrifft auch die Hinwendung zu bzw. Abwendung von bestimmten spirituellen Traditionen…aber wenn ohnehin alle diesen „Weg“ gehen, dann fragt sich ein Teil von mir „Was bringt mir das denn dann..!?“ …zu meditieren zum Beispiel…Kannst Du etwas dazu sagen…!?

Der „spirituelle“ Weg ist unvermeidlich – der Weg des Menschen…

Über den menschlichen Weg / Dein einzigartiger „Heimweg“ – der EINE Weg des Menschen / keine Wahl darüber, einen Weg zu gehen oder nicht / Wahre „Spiritualität“ als Verwirklichung der Einheit von Mensch und „Gott“ /

Die Zen-Geschichte vom „Mönchen und dem Ochsen“ / nichts gleicht Dir Alles ist dasSELBE / liebe Deinen „Ochsen“ /

Religionen und spirituelle Traditionen als „Landkarten“ / Konflikte bestehen zwischen den Interpretationen der „Landkarten“/

Alles dient nur Deinem „Heimweg“ / Jede Regel ist gut, wenn sie DEINER WAHRHEIT entspricht / Keine Religion kann die WAHRHEIT ganz erfassen / Worte, Regel, etc. können immer nur WAHRHEIT widerspiegeln /

Warum wird ein Ritus vollzogen?…eine Praxis geübt etc…!? / Religionen als kunstvoller Ausdruck der Reise des Menschen /

 

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