WAHRHEIT ist          mein Leben

EVA

trans-spirituelle

Lehrerin

für

hoch- und tiefLEBENdige Menschen

*

Erkenntnis und Verwirklichung

DEINER EIgeNEN WAHRHEIT

Über D/mich

Über D/mich...

ICH BIN. ICH BIN Mensch. ICH BIN EINS mit ALLEM und ICH BIN DU.

...so kurz kann (m)eine Selbst-Beschreibung ausfallen und enthält doch alles wesentliche...über Dich...über mich.

Für alle, die doch gern ein bisschen mehr über (m)ein Mensch-Sein wüssten:...hier die nächst-längere Version....

Ich bin alles, wovor man ein "hoch" setzen kann: hochsensibel, hochbegabt, hochbegeistert, hochintelligant, hochinteressiert, hochfasziniert, hochempfänglich, hochmenschlich...

...die Vorsilbe "viel-" kann man ebenso freizügig auf mich anwenden...vielbegabt, vielfühlend, vieldenkend, vielliebend, vielspürend, vielmachend, viellachend...

...und "tief-" passt natürlich auch: tiefschürfend, tiefempfindend, tiefblickend,tiefliebend, tiefgehend...

In Summe und im Grunde bin ich ganz einfach...

...hoch- und viel- und tiefLEBENdig...

...so wie DU!

Falls Du allerdings noch immer nicht genug hast und gerne mehr über meinen individuellen Erkenntnis-Weg erfahren möchtest...Voilá...

In meiner Geschichte  erfährst Du u.a. etwas über multidimensionale Kommunikation, Kunst als Weg zur "Erleuchtung"...und warum der Begriff "spirituell" völlig obsolet für mich ist...

Die WAHRHEIT meiner ALL-EIN-HEIT ist meine Heimat, mein Weg und mein Ziel...

oder:

ALL-EINS-SEIN mach' ich am Liebsten...

Ich bin der letzte Sproß einer Familie, auf die das Diagnosebild des sogennanten „hochfunktionalen Asperger-Autismus“ zutreffen würde, wenn sie sich nicht in Liebe und Bewusstheit weit über dieses Selbstverständnis hinaus entwickelt hätte.

Ich selbst bin sowohl all das, was man "Autisten" zuschreibt als auch das, was man ihnen im Allgemeinen abspricht: ICH BIN ganz "bei mir"...daheim im "Innen-Oben"...UND ganz "da draußen", "bei Dir" - in der "normalen" Welt des "Außen-Unten"...

In dem Feld der SELBST-Verankerung, in der ich aufwuchs herrschte eine selbstverständliche Bewusstheit hinsichtlich der existentiellen und essentiellen Einheit allen Seins und dessen hinterstem Hintergrund, den ich die EIgeNE WAHRHEIT nenne.

Obwohl Kategorien dieser Art in meinem Denken und Erleben keine Rolle spielen, möchte ich hier ein wenig auf das Thema „Autimus“ eingehen, weil es zentral mit meinem Weg und meiner Aufgabe zu hat...

Exkurs überspringen und direkt weiter zur Fortsetzung...

betrifft "Autismus"- Exkurs:

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Exkurs 

"Autisten" kommen von "Innen-Oben"...

Sogenannte „Autisten“ gleichen sich – trotz all ihrer jeweiligen Einzigartigkeit und ihren herrausragenden persönlichen Fähigkeiten vor allem in Einem: ALL_EINS_SEIN ist SELBSTvertändlichkeit für sie.

Aber angesichts ihrer gleichsam angeborenen EINHEIT mit dem SELBST, sind sie nur mit großem innerenen Widerstand und unter Zwang bereit, aus ihrer Einheit mit "Gott" (oder wie auch immer Du "ES" nennen möchtet) herauszutreten.

Ob bewusst oder unbewusst besteht in ihnen eine tiefe Weigerung, in der Scheinwirklichkeit der Trennung eine weitere unterscheidende bzw. unterschiedene Position zu beziehen.

In einer Welt in der „Ich“ und „Du“, als an sich getrennte Instanzen auftreten und sie in ihrem Sein auf eine Person, auf einen Körper oder gar auf eine Meinung reduziert werden finden „Autisten“ schlichtweg kein "zu Hause" - keine Verankerung ihrer Selbst.

Sendepause im "Außen-Unten"...

Die Richtung ihrer Selbst-„Entfaltung“ bleibt also von Anfang an klar fokussiert: ihre nahezu gesamte Lebensenergie strebt nach „innen-oben“,...„außen-unten“ eine Rolle zu spielen, ist für (die meisten) jedoch keine attraktive Lebens-Option.

Deshalb wirken sie auf Menschen, die „von außen“ schauen mitunter ungeschickt, unfähig, unbeteiligt, kalt, dumpf, emotionslos, meinungs- und gesichtslos...

Aber diesen Eindruck der stumpfen Leere gewinnt nur der oberflächliche Blick: hinter der „Trennwand“ des Körpers verbirgt sich  - so wie in allen Wesen(!) - ein hochlebendiges, hochsensitives, hochintelligentes Bewusstsein, dem es jedoch an Motivation mangelt, sich aus sich selbst sozusagen „herauszustülpen“ und ein „künstliches“ Ich zu kreiieren.

"Ich bleibe in mir!"

Von sich aus, spüren „Autisten“ nahezu keine „Notwendigkeit“, ein stärkeres äußeres Ego auszubilden, diverse Masken zu tragen und mit jemandem zu kommunizieren, der dem eigenen, als autark empfundenen Sein ohnehin nichts hinzu zu fügen hätte...

Diese "vorbewusste" Entscheidung wäre – einseitig betrachtet - durchaus glücksverheißend und „gesund“...so im Sinne von: „Ich bleibe BEI MIR - "innen-oben", in der Einheit meines wahren SELBST! - Nach „außen-unten“, auf die Ebene der Illusion und Trennung lasse ich mich - wenn irgend möglich - gar nicht ein!“

Behindert oder erleuchtet?

In Hinblick auf die „Erleuchtungs“-Vorstellungen und Dogmen mancher „spirituellen“ Szenen könnte man eine solche Haltung geradezu als ideal bezeichnen...die meisten “Autisten“ wären in diesem Sinne sozusagen „erleuchtet geboren“..!..!?

Tatsächlich ist unser umfassendes Sein aber deutlich vielschichtiger und paradoxer, der Weg unserer SELBSTerkenntnis niemals linear und vor allem keineswegs (nur) ausschließend!!

(Obgleich wir auf diesem Weg erfahren dürfen, dass wir in unserem Wesen „weder Dies noch Das" sind, offenbart sich doch in gleichem Maße die Einsicht: ICH BIN DAS [D.h.: Das EINE, worin alles enthalten ist!])

Ego-Verweigerung ist keine "Erlösung"...

Bei einer bewussten oder unbewussten Haltung, wie der oben erwähnten wird der wesentliche Aspekt der Inklusivität jedoch ausgeklammert. Dabei wird natürlich übersehen, dass unsere wahre Natur auch mit den Ebenen der scheinbaren Trennung EINS ist und die Aufspaltung in „Ich und Du“ in Gänze erfahren und entfalten will!!

So gefinkelt es auch erscheint, genau diese Rück-Erinnerung will in jedem Menschen zu Bewusstsein kommen:

ICH BIN EINS mit ALLEM auch damit, dass es so erscheint, als wäre es nicht so..;-)

Wenn Spaltung unendlich schmerzt...

Wenn die Ebene der illusionären Wirklichkeit jedoch so stark vermieden werden will, wie das bei sogenannten „autistischen“ Menschen der Fall ist, kann jeder Kontakt mit der scheinhaften, aber doch wirklichen Trennung sehr schmerzhaft sein...sowohl im sogenannten „Inneren“ (beispielsweise durch Spaltungen im Emotional- oder Mentalkörper) als auch im sogenannten „Außen“.

Schon das bloße „Hallo!“  dass als Ausdruck des „vorgespiegelten“ Außen an die Person herantritt führt in diesem Sinne dazu, dass das Selbst „aus sich heraus gezogen wird“ und kann dabei wie ein Faustschlag – oder besser noch: eine „Zerreißung“ empfunden werden...

Hochfunktionale Autisten müssen daher auf allen Ebenen bewusst erlernen, was es heißt, als „Ich“ getrennt vom Du zu fühlen, zu denken, sich zu verhalten und auszudrücken...

(Mensch-)SEIN lernen...

Dieses Thema ist sehr komplex, ich habe es wortwörtlich lebenslang erforscht und möchte hier nicht allzu sehr ins Detail gehen, was mir jedoch – vor allem in Hinblick auf meine Arbeit wesentlich ist, ist einfach und wie folgt:

Obwohl „nicht-autistische“ Menschen sich gleichsam „automatisch“ und unbewusst mit einer bestimmten „Ich-Idee“ identifizieren, diese ausdrücken, verfestigen, verteidigen und entfalten, stehen alle Menschen letztlich doch vor ein und derselben Aufgabe: zu entdecken, was es heißt, GANZ (Mensch) zu SEIN – in EINHEIT mit ALLEM, was dieses SEIN ausmacht.

Da ist nur EIN Mensch...!..

Hinsichtlich des Abenteuers unseres (Mensch-)SEINs unterscheiden wir uns IN WAHRHEIT in keinster Weise voneinander.

Tatsächlich gibt es nur EIN Mensch-SEIN, dass in Dir, in mir in jedem existentiell das SELBE ist. Jene Ebenen des „Innen-Oben“, auf denen "Autisten" "zu Hause" sind, weil sie sich ganz selbstverständlich mit diesen SEINs-Bereichen identifizieren, unterscheiden sie im Grunde ganz und gar nicht von anderen Menschen, die sich stärker mit Bereichen des „Aussen-Unten“ (z.B. mit ihrem Körper, ihren Ich-Konzepten oder ihren Handlungen) identifizieren.

Niemand IST an sich durch einen dieser Identifikationspunkte definiert...niemand „hat“ mehr oder weniger eines bestimmten SEINs-Aspektes in sich  -  Alles ist in Allen...ein jeder ist „nur“ dieses GANZE (Mensch-)SEIN!

Das heißt natürlich nicht, dass sich die jeweils wahrnehmbaren Formen gleichen würden...keineswegs...eine jede ist in ihrer Gestalt absolut einzigartig, unvergleichlich- unterschieden und in ihrem Gehalt doch das EINE SELBE wie all die anderen...

...auf unzähligen Wegen...

Je nachdem, wo das ICH BIN im Möglichkeitsspektrum des EINEN SEINs „landet“, je nachdem wozu das EINE entscheidet, ICH zu sagen, entsteht eine entsprechende „Persönlichkeitsstruktur“, d.h.  eine - in sich wiederum komplex zusammengesetzte - "Ich-Idee" (Ego).

Diese Ich-Idee ist der vorübergehende Ausgangspunkt(!) unserer "Rück-Erinnerungs-Reise" zu unserem ganzen, wahren SELBST, das von keiner "Ich"-Idee eingeschränkt wird, sondern in dem alle Identifikationsmöglichkeiten und somit alle "Ich-Ideen" enthalten sind: das EINE (Mensch-)SEIN.

Kurz, einfach und umso wesentlicher lässt es sich so ausdrücken: Wir alle gehen auf unserem Weg in die ALL-EINHEIT von verschiedenen Identifikationspunkten aus: das „Innen-Oben“ ist dabei weder eine schlechtere noch bessere Ausgagsbasis als das „Außen-Unten“ – nur die Routen sehen natürlich entsprechend unterschiedlich aus - und da jeder Mensch einen einzigartigen "Startpunkt" hat, gilt das demnach auch für ALLE Menschen! (Gruppen-, Schichten-, Szenen-, Rassen-, Klassen- oder Religions-Zugehörigkeit verschleiert in diesem Sinne die Unvergleichlichkeit unseres Entfaltungsweges.)

In jedem Fall ist eine allgemein gültige Richtlinie, ein Vergleich unseres „Entwicklungs-Fortschritts“ oder eine dauerhaft relevante Beurteilung jeglicher  -  wie auch immer gearteter!  -  Erfahrung schlichtweg unmöglich!

Kategorien wie die des "Autismus" sind vor diesem Hintergrund völlig obsolet und besitzen keinerlei Aussagekraft. Sie geben vor, das So-Sein eines Menschen zu beschreiben, beziehen sich aber tatsächlich nur auf vorübergehende(!), letztlich flüchtige Identifikationsbereiche des Bewusstseins, das durch den jeweiligen Menschen zum Ausdruck kommt - in welcher gegenwärtigen Form auch immer.

Der Mensch in seinem Wesen IST jedoch NICHT mit dem momentanen Identifikationsbereich seines SEINs gleichzusetzen - er ist niemals auf die Form reduzierbar, in der sich das Leben durch ihn ausdrückt...mag sie auch auf einer noch so subtilen, intimen, komplexen oder "persönlichen" Ebene erscheinen!...sein Wesen ist das LEBEN SELBST.

Aus einer äußeren, begrenzten und damit völlig inkompetenten Perspektive kann man die einzigartigen Erscheinungsformen dieses Lebens "autistisch", "sensibel", "begabt", "behindert" oder "erleuchtet" nennen und wird auf diese Weise doch nie erfassen, welch unendlich vielschichtiger, vollkommener Prozess gerade in diesem Moment von statten geht: HIER-JETZT in DIR, in MIR, in diesem EINEN LEBEN.

...zurück zu mir:

Kommunikation zwischen allen Ebenen des SEINs...

...ich hatte ich von Anfang an die Aufgabe, erfolgreich zwischen den weit entferntesten Ebenen von „INNEN-OBEN“ und „AUßEN-UNTEN“ zu vermitteln (...als natürliche Folge meiner „ICH-Positionierung“ im Möglichkeitsspektrum des EINEN SEINs).

Die grundsätzliche Verbindung – sozusagen der „Kanal“, der zwischen den „höchsten“ und „niedrigsten“ Ebenen ohnehin vorhanden ist und auf der grundsätzlichen EINHEIT aller Ebenen beruht  - war für mich von Beginn an selbstverständlich und mit allen inneren und äußeren Sinnen wahrnehmbar.

Schon allein dank meiner familieren Ausgangslage wurde es zu meiner existentiellen Herausforderung, ein freies, uneingeschränktes und bewusstes Kommunizieren zwischen allen Ebenen dieses Seins zu ermöglichen.

In jeder Hinsicht ging es also darum, DAS, WAS IST – auf welcher Ebene auch immer – klar zu erkennen, deutlich auszudrücken und dabei mit allen anderen Ebenen in Verbindung zu setzen.

Alles WAS IST - von "oben bis unten"...

DAS WAS IST „von innen-oben bis außen-unten“ ganzheitlich, wahrhaftig und auf vielfältigste Weise zum Ausdruck zu bringen bzw. zu vermitteln...das war und ist die Fähigkeit, die ich lebenslang auf allen Kanälen und mit allen körperGeistigen Mitteln trainieren durfte.

Diese fortwährende und lebensumfassende Forschungsarbeit resultiert ganz natürlich aus meiner Aufgabe, eine gelingende (innere wie äußere) Kommunikation, Interaktion und Verwirklichung zu ermöglichen und ein umfassendes Selbst-Verständnis bzw. Selbst-Bewusstsein zu fördern.

In diesem Sinne war ich schon von klein auf dazu getrieben, berufen, begabt und davon begeistert, die vielfältigen Ausdrucksmittel unseres KörperGesit-Systems zu nutzen, um mich zwischen „ganz innen, oben“ und „ganz außen, unten“ zu bewegen, die „Belange“ dieser SEINs-Schichten mit-zu-teilen und die jeweiligen Informationen von einer Ebene auf die andere zu "übersetzen".

"Sprachen" lernen...

Die Entwicklung eines vielschichten Sprach- und Ausdrucksvermögens ging damit natürlich einher..selbstverständlich begrenzte sich das nicht nur auf die verbale Ebene (wenngleich mein „verbaler Kanal“ schon sehr früh geöffnet wurde: ich begann den Menschen schon im Alter von 2 Jahren in ganzen Sätzen etwas über ihre Wahrheit zu erzählen..;-)...)

Wenn ich von „Sprache“ schreibe, dann bezeichne ich mit diesem Begriff jedoch ALLE existierenden Formen der inneren und äußeren Informationsübermittlung – von den subtilsten, unsichtbaren bis hin zu den deutlich manifesten!

Da die Ebenen der „inneren Kommunikation“ bereits stark entwickelt waren, ging es nach meinen ersten Lebensjahren vor allem darum, auch die „äußeren“ Sprachen des KörperGeistes zu erlernen...Bewegung, Tanz, Gesang, Malerei, Gestaltung aller Art, Spiel und Berührung...all diese Ausdrucksmittel drängten mich dazu, sie zu erforschen und ich übte mich intensiv darin.

Wir sind das Spiel...

Bei alldem war ich schon als Kind davon besselt, eine zentrale Täuschung des menschlichen Geistes zu ent-täuschen und ihn somit von einer leidvollen Illusion zu befreien:

...von der Annahme bzw. dem Empfinden, dass wir wesentlich voneinder bzw. von allen anderen Erscheinungsformen des SEINs getrennt sind...von der Idee, dass ICH etwas haben könnte, das DU nicht hast...dass ICH etwas sein könnte, das DU nicht bist...dass tatsächlich etwas fehlen oder es an etwas mangeln könnte...dass etwas gebraucht würde, dass nicht ohnehin schon da ist...dass ICH DIR tatsächlich etwas geben oder nehmen könnte, das DU nicht schon immer warst!

Als ich in den frühen Jahren der Sozialisation das erste mal mit Energien von Neid, Missgunst, Ablehnung, Zorn, und Furcht konfrontiert wurde, war ich demnach ständig darum bemüht, „die Anderen“ von diesem Schmerz der Trennung zu erlösen, und aufzuzeigen: „Schau' doch: da ist nichts, was uns trennt!...auch wenn wir „äußerlich“ Freunde oder Feinde „spielen“ : SIND WIR doch DAS SPIEL...!

"gespielte" Spaltung...

Im Laufe meiner Entwicklung durfte ich natürlich immer umfassender erleben, dass auf diesem Weg auch mein eigenes Leiden an der Illusion des Getrenntseins bis in seine Tiefe heilen konnte.

Im Zuge dessen kam ich in die Lage, mich mit dem „Spiel der Trennung“ endgültig zu versöhnen und ganzheitlich zu erfahren, dass gerade die scheinbare Trennung der liebende Ausdruck der EIgeNEN WAHRHEIT ist!

Im fortschreitenden Erkennen, dass die "gespielte" Spaltung tatsächlich die Grund-Voraussetzung jeglicher Schöpfung darstellt, wuchs mein lebendiges Interesse an diesem „Spiel“ des Lebens immer mehr.

Schöpfung (er)leben...

Berührt von der Schönheit und Komplexität der Schöpfung wollte ich das dahinterliegende Prinzip - bewusst und unbewusst  - immer noch tiefer erforschen,...erleben wie Schöpfung IM GRUNDE passiert...wie sie DURCH mich passiert...wie das EINE das Viele macht...und zwar durch meinen KörperGeist, durch mein (Bewusst-)Sein...

Die Suche nach einer tatsächlich integrativen „Methode“, die sich der Erforschung des Schöpfungsprinzips möglichst umfassend, undogmatisch und grenzübergreifend widmet, hat mich letztlich zur "Erfahrungs-Wissenschaft" der künstlerischen Praxis geführt.

Diverse Studien, Aus- und Weiterbildungen im künstlerischen und kunstpädagogischen Bereich waren die Folge. (Malerei, Tanz, Schauspiel, Performance, Stimme, Musik...)

Kunst als Erfahrungs-Raum...

Kunst hat mich dabei vorrangig als PRAXIS interessiert, respektive als "alchimistischer Raum" der experimentellen Forschung in dem wir zu tiefen Erfahrungen und ebensolchen Einsichten gelangen können.

Konfrontiert mit all den begrenzten (künstlerischen) Ideologien und Konzepten konnte ich letztlich auch gar keinen anderen Zugang zur "Kunst" entwickeln: Ich wollte keine bestimmte Art von „Wahrheit“ mit meinem Schaffen ausdrücken, sondern ERFAHRUNGEN machen, ERKENNTNISSE gewinnen und diese transformatorischen Prozesse künstlerisch reflektieren und kommunizieren...

WIE entsteht, WAS, WARUM...? Welche EBENEN des Seins sind in welcher Weise beteiligt...!?...welche ASPEKTE ändert sich wenn diese oder jene Bedingungen verschoben werden...!?..etc...

Ganzheitlich erforschte "Spiritualität"...

Parallel zu meinem „Kunst-Leben“ war ich zudem seit jeher damit befasst, die Schöpfung und die EINHEIT allen SEINs auch in anderen Kontexten zu erforschen. Philosophie, Religion, Mystik, Psychologie und Therapeutische Methoden aber auch Neurowissenschaften, Physik und Biologie, Energetische Verfahren, Heil-Techniken usw. waren für mich von Jugend an von großem Interesse...

Letztendlich konzentrierte sich meine Auseinandersetzung mit den diversen Wissensgebieten jedoch immer auf den WAHREN Ursprung aller Erscheinungen.

Ich erlebte zwar Zeiten des intensiven Eintauchens in diverse religiöse, spirituelle u./o. esoterische Bereiche und Methoden –

u.a. Advaita-Vedanta, Urchristentum, neues Christentum, Bibelstudium, westl. + östl. Mystiker, Zen, Tibetischer Karma Kagyu und Theravada-Buddhismus, Transpersonale Psychologie, Taoismus, Sufismus, Rosenkreuzer, Kurs in Wundern, div. Schamanismus, Energetisches Heilen, Aura-Arbeit, Chi-Gong, achtgliedriger Yoga, Kundalini Yoga, Vipassana, I Ging, Tarot, Human Design etc.

– die EIgeNE WAHRHEIT führte mich jedoch stets über die Grenzen aller Lehren und Techniken hinaus.

der vielgestaltige Ausdruck von WAHRHEIT ...

Zugleich trieb sie mich dazu an, immer weiter zu erforschen, wie sich WAHRHEIT in all den unterschiedlichen Traditionen, Lehren und Methoden ausdrückt...wie sie sich auf so unterschiedliche Art körperGeistig für uns erfahrbar macht...und wie „mensch“ seine Beziehung zur EIgeNEN WAHRHEIT in so vielgestaltiger Weise begreift, beschreibt, besingt, in Bilder, Tänze oder Gedichte fasst...

Dadurch gelangte ich immer wieder auf jene grundlegende Ebene der WAHRHEITs-Erfahrung und -Entfaltung aus der sich die Lebensbereiche "Kunst" und "Spiritualität" als scheinbar(!) diverse Felder entwickeln.

WAHRE "Spiritualität" = Kunst

Dementsprechend habe ich auch im wissenschaftlich- kunstphilosophischen Bereich zu dieser Thematik gearbeitet und u.a. die These "belegt", dass der künstlerische Prozess in jedem Fall als „spirituelle“ Praxis – also als Weg der SELBST/Gott/WAHRHEITs-Erkenntnis zu begreifen ist - nicht im theoretisch-historischen Rückblick sondern in der gegenwärtigen, lebendigen Erfahrung...unabhängig von der intaltlichen Thematik eines bestimmten Werkes! (Weiterführende Texte finden sich auf der Seite www.evamariaradlherr.com – ebenso eine Auswahl meiner Arbeiten als bildende Künstlerin bis zum Jahr 2010.)

Seit 2010 habe ich mich völlig aus der Kunst-Szene zurückgezogen. Heute praktiziere ich Kunst (Musik, Malerei und Tanz) nur noch als das, was sie für mich im Wesen ist und immer war: eine vollkommene Spiegelung des allumfassenden "Schöpfungs-Spiels“ und damit ein "Spiegelraum", indem sich Bewusstsein ganzheitlich ausdehnen und SELBST erkennen kann...während alle Ebenen des KörperGeistes ganzheitlich berührt, stimuliert, integriert und transzendiert werden...

(In früheren Phasen erlebte ich sie u.a. auch als eine Praxis der Meditation, des Gebets, der Katharsis, der Magie etc. - je nachdem, was ich gerade in ihr/in mir entdecken sollte...)

WAHRHEITs-Erfahrungen und mehr ...

Seit meiner Kindheit haben mich sogenannte „spirituelle“ Erfahrungen ständig auf Kurs meiner EIgeNEN WAHRHEIT gehalten...für mich waren und sind solche Erfahrungen – in welcher Form sie auch immer erlebt werden – nicht mit dem Begriff „spirituell“ erfasst...Ich betrachte sie vielmehr „einfach“ als WAHRHEITs-Erfahrungen...

Ich habe nie nach ihnen gesucht, da sie mir selbstverständlich waren...und ich hatte auch nicht daran geglaubt, dass es „die eine große Erleuchtung“ gibt, die von „spirituell“ Suchenden mitunter angestrebt wird...

Für mich war ja „eigentlich“ schon „alles klar“: „Ich bin EINS mit ALLEM, also EINS mit GOTT/meiner EIgeNEN WAHRHEIT...was soll mich denn da noch erleuchten..!?“

Na, ja, und letztendlich hat's mich dann doch erwischt...;-)...und obwohl es zu der Diversität solcher Erfahrungen und ihrem verbindenden Grundprinzip noch „Alles und Nichts“ zu erläutern gäbe, möcht ich mich gerade diesbezüglich kurz und bewusst prosaisch halten: Es hat sich im gesamten Körper-Geist-System ein grundlegender, völlig unerwarteter Shift vollzogen...

Natürlich wären an dieser Stelle auch gehaltvollere Beschreibungen möglich...z.B.:

"Vorher" war ich ein bewusster Kanal für das Leben, heute BIN ICH DAS LEBEN GANZ...

"Vorher" war ich EINS mit dem WAS IST – Jetzt BIN ICH DAS...

"Vorher" war ich tief verbunden mit Dir – jetzt BIN ICH das „ich“ und das „Du“ …

...relativ menschlich und absolut göttlich...;-)

"Erleuchtung" ist Nebensache...

Jedenfalls sehe ich mich nicht als Vermittlerin von „Erwachen“ oder „Erleuchtung“...“that's not my business,..so to say“...

Warum!? Weil es letztendlich und IN WAHRHEIT nicht darauf ankommt, welche Erfahrung gemacht wird: die EIgeNE WAHRHEIT will sich davor, währendessen und danach durch uns verwirklichen – auf allen Ebenen und mit allen Aspekten des EINEN (Mensch-)SEINs...

Zudem sind WAHRHEITs-Erfahrungen in ihrer Form ebenso einzigartig, komplex und individuell wie der KörperGeist oder Lebensweg eines Menschen...jeder erlebt den Prozess des „Erwachens“ oder die Erfahrung des „Erleuchtet-Werdens“ auf die Weise, die seiner ureigensten Heimkehr entspricht...mit kleinen, kaum merklichen Schritten oder großen, plötzlichen Sprüngen...

Und trotzdem, so individuell der Weg auch sein mag:

Das letztliche Durchdringen der scheinhaften „Membran“, die das menschliche Bewusstsein vorübergehend von Gott trennt und die absolute SELBST-Erkenntnis verschleiert, wird von den meisten KörperGeist-Systemen ähnlich empfunden...

Nach diesem endgültigen ANKOMMEN geht’s nirgends mehr hin...denn alles ist HIER-JETZT schon da...das ewige Leben, geboren aus ALLEM und NICHTS...

WAHRHEIT will "voll leben"...

Und/Aber/ Trotzdem und gerade deshalb geht der Verwirklichungsprozess der EIgeNEN WAHRHEIT nun auf einem höheren Niveau weiter...nichts geht tatsächlich zu Ende...nichts „fällt weg“...nichts stirbt...Alles wird auf einer neuen Ebene wiedergeboren...

Jetzt, da „mensch“ endlich ganz klar und bewusst EINS mit der EIgeNEN WAHRHEIT und somit EINS MIT ALLEM ist, steht die vollkommene Entfaltung dieser WAHRHEIT noch deutlicher im Zentrum als je zuvor.

Erkenntnis allein ist nicht das Ziel – die EIgeNE WAHRHEIT will sich ganzheitlich und allumfassend durch uns verwirklichen und verkörpern...und zwar mit allem, was das VOLLE LEBEN zu bieten hat...!

Meine "trans-spirituelle" Aufgabe...

Seitdem sich HIER  dieser Dimensionswechsel vollzogen hat ist unter anderem offensichtlich, dass die Person, die ich bin und liebe, sich noch klarer und eindeutiger ihrer grundlegenden Aufgabe hingeben muss und will...

Da sich dieses Mensch-Sein allerdings in keine Kategorie fassen lässt, und sich keiner spirituellen Tradition verpflichtet fühlt, sondern alle in sich transzendiert, nenne ich die Funktion meiner Person „trans-spirituelle Lehrerin“. (Meine geliebten Mir-Anvertrauten nennen mich u.a. „Spirituelle Lehrerin der anderen Art“, "Anti-Guru" oder "Aufklärerin")

Mir geht es mit dieser auf die Spitze getriebenen Unterscheidung „trans-spirituell“ nicht zuletzt aber darum, die Trennung zwischen „spirituell“ und „nicht-spirituell“ endgültig zu transzendieren...

Nichts ist "spirituell"...oder Alles...

HIER, bei mir, gibt es nichts „spirituelles“ : ALLES IST DAS...

HIER werden Aspekte der Wahrheit nicht in „spirituelle“ Konzepte gepackt und dazu benutzt, neue Illusionen von Getrenntheit aufzubauen...

(Speziell in „spirituellen Kreisen“ stoße ich immer wieder auf den tiefen Schmerz und die Verwirrung, der durch die Suche nach bzw. die Identifikation mit der „wahreren Wahrheit“ verursacht wird.)

Hier gibt es keine „neue“ Lehre oder Philosophie die den Anschein erweckt, etwas „anderes“ auszudrücken, als das, was ohnehin schon da ist,in DIR, in MIR...

Ganz gleich ob wir es persönlich auch WAHR nehmen können:

Die EINHEIT unseres Seins lebt durch uns, spricht durch uns denkt durch uns...

...sie ist begierig, schwach und sehnsüchtig durch uns, verhält sich heilig, achtsam und liederlich durch uns, spielt Lehrerin und Schülerin durch uns...

...mitunter macht sie „spirituelle“ Erfahrungen durch uns oder hat mit "Spiritualität" eben gar nix am Hut...

Wir gehen alle DEN EINEN Weg...

herzKlare Bewusstheit...

Die wahrhaftige Erkenntnis der WAHRHEIT und EINHEIT, findet jedoch nicht in einer punktuellen Einsicht statt sondern sehnt sich nach fortwährender Ausdehnung - in allen Bereichen und Ebenen unseres Lebens.

Gelebte EINHEITs-Bewusstheit hat jedoch absolut nichts damit zu tun, Unterschiede zu leugnen, alles gleich zu machen oder schön zu reden.

Ganz im Gegenteil, denn desto klarer, furchtloser und radikaler der Blick DURCH die Phänomene hindurch geht, desto deutlicher können sie in ihrer Spezifität erkannt und von einander unterschieden werden...

Nur der ver-liebte Blick verklärt...der Blick der LIEBE sieht ALLES...und gleichzeitig „nur“ EINS.

Ich nenne das HerzKlarheit:...mit herzKlarem Sehen werden alle Details auf allen Ebenen deutlich als voneinander unterschieden wahrgenommen und ZUGLEICH als GANZHEIT und EINHEIT erkannt.

Was ich liebe...

Ich kann den Menschen nicht versprechen, dass sie in unserer Arbeit das absolute und letztgültige ANKOMMEN in der EIgeNEN WAHRHEIT ihrer ALL-EINHEIT erfahren werden...wann/wo das auf der Ebene der Raum-Zeit-Spaltung geschieht, ist einzig in ihrer EIgeNEN WAHRHEIT erfasst.

Meine Aufgabe liegt in der Förderung eines immer klareren und tieferen Erkennens der EIgeNEN Wahrheit und in der Begleitung einer fortschreitend ganzheitlichen Verwirklichung – in EINHEIT mit dem VOLLEN LEBEN, das ich LIEBE – das ICH BIN.

ALLES:LIEBE,

eva

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